Pravěké poklady

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40.000 römische Münzen unter dem Boden des Hauses. Ein Depot, das kein klassischer Schatz war

40.000 römische Münzen unter dem Boden des Hauses. Ein Depot, das kein klassischer Schatz war

pitr
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Im französischen Dorf Senon wurde bei archäologischen Untersuchungen vor dem Bau eines Hauses ein außergewöhnlicher Schatz von mehr als 40 000 römischen Münzen entdeckt, der in drei Keramikgefäßen unter den Böden der ehemaligen Häuser gelagert wurde. Der Fund, der auf das Ende des 3. Jahrhunderts n. Chr. zurückgeht, ist nicht nur wegen seines Umfangs, sondern auch wegen seiner Interpretation interessant. Nach Ansicht der Archäologen handelte es sich nicht um einen klassischen verborgenen Schatz, sondern um ein System der sukzessiven Aufbewahrung und Sammlung von Geld innerhalb des Haushalts.
Einzigartiger römischer Bleischatz aus dem 1. Jahrhundert

Einzigartiger römischer Bleischatz aus dem 1. Jahrhundert

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Auf den Weiden von Llangynfelyn, nördlich von Aberystwyth in Wales, wurden sehr seltene 2 000 Jahre alte römische Bleibarren entdeckt. Beide sind markiert und wurden so genau datiert. Sie wurden nun offiziell zum Schatz erklärt.
Einzigartiges Kristallgefäß aus dem Galloway-Hort-Detektor zum ersten Mal ausgestellt

Einzigartiges Kristallgefäß aus dem Galloway-Hort-Detektor zum ersten Mal ausgestellt

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Vor 2.000 Jahren bildete er wahrscheinlich den Kopf der berühmten korinthischen Säule. Viele Jahrhunderte lang wurde er von den Römern als wertvolle Reliquie aufbewahrt. In der angelsächsischen Zeit ließ ein bis dahin unbekannter Bischof den Kopf in einen Kelch verwandeln und mit Gold verzieren. Vor 1.100 Jahren wurde er zusammen mit Hunderten von Gold- und Silbergegenständen aus der ganzen damals bekannten Welt in die Erde gelegt. Im Jahr 2014 wurde er von Derek McLennan mit Hilfe eines Metalldetektors im größten Wikingerhort Großbritanniens entdeckt.
Keltische Gold- und Silbermünzen mit einem Detektor in der Schweiz gefunden

Keltische Gold- und Silbermünzen mit einem Detektor in der Schweiz gefunden

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Zwei keltische Goldmünzen wurden in der Nähe des Schweizer Dorfes Arisdorf auf dem Bärenfels gefunden. Sie stammen aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. und sind die ältesten Münzen der heutigen Schweiz. Ihrer Entdeckung ging der zwei Jahre alte Fund eines Silbermünzenhortes aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. voraus.
Ein seltsamer angelsächsischer Goldschatz könnte mit einer rituellen Hinrichtung zusammenhängen

Ein seltsamer angelsächsischer Goldschatz könnte mit einer rituellen Hinrichtung zusammenhängen

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Zwei Detektive haben in Lincolnshire, England, ein Depot mit luxuriösem angelsächsischem Schmuck aus dem 7. Jahrhundert entdeckt. Das Set besteht aus vier verschiedenen Goldanhängern und einem Fragment einer reich verzierten Fibel mit Granaten. Den Archäologen zufolge handelt es sich weder um einen üblicherweise aufbewahrten Schatz noch um normale Grabbeigaben - die Umstände deuten auf einen möglichen Zusammenhang mit einer rituellen "Tötung" hin.
Der Goldschatz von Hippos: 1.400 Jahre alte Goldmünzen geben Aufschluss über den Untergang einer christlichen Stadt in Galiläa

Der Goldschatz von Hippos: 1.400 Jahre alte Goldmünzen geben Aufschluss über den Untergang einer christlichen Stadt in Galiläa

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Archäologen der Universität Haifa haben einen bedeutenden Schatzfund in den Ruinen der antiken Stadt Hippos (Sussita) am See Genezareth bekannt gegeben. Mit einem Metalldetektor entdeckten sie Goldmünzen und Dutzende von Goldschmuckfragmenten, die auf das frühe 7. Jahrhundert zurückgehen. Die Funde bieten neue Einblicke in die wirtschaftliche und soziale Situation des spätbyzantinischen Galiläa und in die dramatischen Umstände des Untergangs der Stadt.
Knoten aus der Bronzezeit: Mit Rinde und Farn gebundener Schatz

Knoten aus der Bronzezeit: Mit Rinde und Farn gebundener Schatz

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Im Norden Schottlands haben Archäologen eine noch nie dagewesene Fundgrube entdeckt. In einem von sieben Rundhäusern fanden sie Fragmente von Gussformen zur Herstellung von Waffen und Schmuck. Am wertvollsten war die Entdeckung eines einzigartig erhaltenen gebundenen Schatzes mit einem fast 3.000 Jahre alten Litschi-Knoten.

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