Astronomie und Teleskope

Fotografieren Sie die Sonnenfinsternis und gewinnen Sie ein Seestar-Fernglas!

Fotografieren Sie die Sonnenfinsternis und gewinnen Sie ein Seestar-Fernglas!

Elmara
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Schon morgen, am 12. August 2026, erwartet uns ein außergewöhnliches astronomisches Spektakel – eine Sonnenfinsternis. Und da wir wissen, dass es unter den „Jägern“ viele Fotografen, Astronomie-Begeisterte und Menschen gibt, die einfach gerne den Blick zum Himmel richten, haben wir zu diesem Anlass einen kleinen Fotowettbewerb vorbereitet. Die Aufgabe ist einfach: Fotografieren Sie die morgige Sonnenfinsternis, laden Sie Ihr Foto auf „Lovce pokladů“ hoch und gewinnen Sie ein Seestar-Fernglas.
Gravity – eine App, die Hestia in eine intelligente astronomische Messstation verwandelt

Gravity – eine App, die Hestia in eine intelligente astronomische Messstation verwandelt

Elmara
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Wenn man von „Hestia von Vaonis“, denken die meisten Menschen an einen hochwertigen optischen Aufsatz für das Smartphone. Tatsächlich ist Hestia jedoch nur die Hälfte des gesamten Systems. Der zweite, nicht minder wichtige Teil ist die mobile App „Gravity“, die aus einem gewöhnlichen Smartphone ein intelligentes Gerät zur Beobachtung und Fotografie des Weltalls macht.
Erstaunliches Bild der Spiralgalaxie NGC 5134 in voller Auflösung

Erstaunliches Bild der Spiralgalaxie NGC 5134 in voller Auflösung

SkyDude
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Das James-Webb-Weltraumteleskop hat ein außerordentlich detailliertes Bild einer etwa 65 Millionen Lichtjahre entfernten Spiralgalaxie im Sternbild Jungfrau aufgenommen. Es zeigt eine Fülle von Details, die noch nie zuvor aufgenommen wurden. Es ermöglicht uns die Beobachtung der dynamischen Umgebung, der Geburt, des Lebens und des Todes ihrer Sterne.
Astronomen finden eine "Abkürzung" zur Entdeckung verborgener Exoplaneten

Astronomen finden eine "Abkürzung" zur Entdeckung verborgener Exoplaneten

SkyDude
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Bisherige Entdeckungen von Exoplaneten konzentrierten sich hauptsächlich auf sonnenähnliche Sterne und Rote-Zwerge-Systeme. Sie waren zwar recht effektiv, aber auch selektiv. In der neuen Studie wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem die Suche um bis zu 40 % beschleunigt und verfeinert werden kann. Und bisher "unsichtbare" Planeten entdecken.

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