Tak tomu říkám nářez!
. To musel být pocit 
Der Osterfund des Lebens: der römische Schatz an Silberdenaren
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Am Wochenende vor Ostern unternahm Bebe Mangeac einen Routinespaziergang mit einem Metalldetektor. Wie schon so oft zuvor. Aber dieses Mal erlebte er etwas Unglaubliches: Auf einem kleinen Hügel in der Nähe des Dorfes Letca Veche entdeckte er einen Schatz. Er enthielt fast 1 500 römische Silberdenare aus dem 1. und 2. Jahrhundert. Es handelt sich um einen der größten und bedeutendsten antiken Funde in Rumänien.
Der dreiundvierzigjährige Mangeac ist Metalldetektor, hauptsächlich zur Entspannung und zur Bewegung an der frischen Luft. Er hätte nie gedacht, dass er einmal ein Teil der reichen Geschichte Rumäniens werden würde. Als er sein erstes Signal erhielt und seine ersten Münzen ausgrub, traute er seinen Augen nicht. "Meine Hände zitterten, es waren immer mehr Münzen", sagt Bebe. Später beschrieb er den Moment der Entdeckung als "Begegnung mit der Geschichte".
"Die Münzen fielen immer weiter. Ich wollte niemanden nach mir an diesen Ort lassen", beschreibt er aufgeregt. "Wenn man merkt, dass man eine hart erkämpfte Entdeckung gemacht hat, möchte ein Teil von einem feiern. Und der andere, instinktivere Teil sagt dir, dass du dich beeilen sollst. Jede Minute Licht war wichtig, vor allem, wenn die Größe des Schatzes riesig war", sagte er.
Die älteste Münze des Satzes stammt aus dem Jahr 54 n. Chr., aus der Regierungszeit von Nero. Die jüngste stammt aus dem Jahr 161 n. Chr., als Marcus Aurelius regierte. Die Denare weisen Gebrauchsspuren auf, da sie offensichtlich viele Jahre lang im Umlauf waren. Angesichts der Zusammensetzung des Silberbestecks handelt es sich wahrscheinlich um die Ersparnisse einer Familie. Zusammen mit den Denaren entdeckte Mangeac Fragmente eines Keramikgefäßes, das wahrscheinlich zu einer kleinen Amphore gehörte.
Um als Schatz eingestuft zu werden, muss der Fund innerhalb von drei Tagen in Rumänien abgegeben werden. Dem Finder wird dann eine Belohnung von 45 % des Wertes des Schatzes angeboten. Ein gewöhnlicher Fund, der kein "Schatz" ist, wird mit 30 % seines Wertes belohnt.
Aufgrund der Osterfeiertage konnten die Münzen jedoch nicht abgegeben werden. So verbrachte der Finder das gesamte Wochenende und den Bank Holiday Monday damit, die Münzen zu fotografieren: "Zu Hause empfanden meine Familie und ich eine Mischung aus Freude und Beklemmung", sagte Bebe. "Ich hatte über 1.000 Silbermünzen. Und die größte Sorge war, dass Ostern vor der Tür stand und ich die gesetzliche Frist von 72 Stunden einhalten musste. Glücklicherweise endete der Feiertag pünktlich, so dass ich die Münzen am Dienstag ins Rathaus bringen konnte", fügte er hinzu.
Die Entdeckung in Letca Veche zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Amateuren und Fachleuten ist. Solche Funde bereichern nicht nur das Geschichtswissen, sondern wecken auch das Interesse der Öffentlichkeit für das kulturelle Erbe und dessen Schutz. Die Geschichte von Mangeac zeigt, dass auch Einzelpersonen zu wichtigen Entdeckungen und zur Bewahrung der Geschichte für künftige Generationen beitragen können.
Quellen: foxnews.com, cbsnews.com, whatsthejam.com
- Münzfunde durch Metalldetektoren bei LP: Münzen bei LP









Nahezu 1.500 römische Denare

Die Münzen wurden in einem Keramikgefäß aufbewahrt
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Kommentare
Ježiš to je doslova porno
🥰
To Macamica: tady by jsi si asi s určováním užila 
SPQR masakr! 
Elmara - to by bylo pošušňání na večery, já bych si vyhrála 😍
Bylo by super, kdyby padlo něco takového tady .) Nějaký šikovný germánský generál, co se usadil v Polabí :)
Elmara: O tom si můžeme nechat jen zdát... Ale tak jsou hypotézy, že Marobudum bylo ve středních Čechách, ne-li např. na Zbraslavi, tak šance a naděje umírají poslední
A jestli byl nějaký shánčlivý říman někde poblíž Mušova, tak se taky třeba ještě můžeme těšit 
... kdysi jsem se zúčastnil hledání jeho vilky někde u Mělníka? :)
Tyjo...já jsem takovej blázen, že bych asi ani nic nechtěla. Mně by stačilo, kdyby mě nechali se v tom hrabat 
Na mě takový poklad určitě čeká na nějaké středověké cestě na Křivoklátsku od hradu Točník až hradu Křivoklát, předpokládám někde za obcí Knížkovice 😁sice to nebudou římské mince ale středověk určitě nebo ještě lépe keltské startéry😉😁
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