Münzwesen - Numismatik

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40.000 römische Münzen unter dem Boden des Hauses. Ein Depot, das kein klassischer Schatz war

40.000 römische Münzen unter dem Boden des Hauses. Ein Depot, das kein klassischer Schatz war

pitr
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Im französischen Dorf Senon wurde bei archäologischen Untersuchungen vor dem Bau eines Hauses ein außergewöhnlicher Schatz von mehr als 40 000 römischen Münzen entdeckt, der in drei Keramikgefäßen unter den Böden der ehemaligen Häuser gelagert wurde. Der Fund, der auf das Ende des 3. Jahrhunderts n. Chr. zurückgeht, ist nicht nur wegen seines Umfangs, sondern auch wegen seiner Interpretation interessant. Nach Ansicht der Archäologen handelte es sich nicht um einen klassischen verborgenen Schatz, sondern um ein System der sukzessiven Aufbewahrung und Sammlung von Geld innerhalb des Haushalts.
Ein zusätzlicher Punkt = dreifacher Preis. Detektiv findet einzigartige keltische Münze aus der Eisenzeit

Ein zusätzlicher Punkt = dreifacher Preis. Detektiv findet einzigartige keltische Münze aus der Eisenzeit

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Die Münze wurde von einem Goldsucher mit einem Metalldetektor in der Nähe von Lelley Hull in East Yorkshire entdeckt. Es handelt sich um eine äußerst seltene Goldmünze des Corieltavi-Stammes vom Typ "Five-Pellet Domino" aus der Zeit zwischen 50 und 10 v. Chr. Er wurde am Donnerstag für das Dreifache des Preises eines normalen Vier-Pellet-Staters versteigert.
Keltische Gold- und Silbermünzen mit einem Detektor in der Schweiz gefunden

Keltische Gold- und Silbermünzen mit einem Detektor in der Schweiz gefunden

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Zwei keltische Goldmünzen wurden in der Nähe des Schweizer Dorfes Arisdorf auf dem Bärenfels gefunden. Sie stammen aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. und sind die ältesten Münzen der heutigen Schweiz. Ihrer Entdeckung ging der zwei Jahre alte Fund eines Silbermünzenhortes aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. voraus.
Tausende von römischen Münzen in drei Behältern unter den Böden von drei Häusern

Tausende von römischen Münzen in drei Behältern unter den Böden von drei Häusern

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Archäologen haben in Senon, Frankreich, drei große Münzdepots aus der Wende vom 3. zum 4. Jahrhundert entdeckt. Die Münzen wurden in Behältern in drei Häusern in sorgfältig vorbereiteten Gruben gelagert. Insgesamt handelt es sich um mehrere Tausend Stück. Die Entdeckung ist nicht nur in Bezug auf die Menge der Münzen einzigartig, sondern vor allem in Bezug auf den Kontext: Es handelt sich nicht um eilig deponierte Depots, sondern um außergewöhnlich gut dokumentierte langfristige Finanzbestände.
Drei Goldmünzen der drei römischen Imperatoren

Drei Goldmünzen der drei römischen Imperatoren

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Drei seltene Goldmünzen von drei verschiedenen Kaisern wurden in Aquileia, Italien, entdeckt. Sie befinden sich in einem außergewöhnlich guten Zustand. Wahrscheinlich handelt es sich um Medaillons, Gedenkmünzen, die von den Kaisern für besondere Verdienste verliehen wurden.

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